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iTest Versionsbeschreibungen
Neuerungen in der Version 1.7v:
- In X.25-Dekodierungen werden die
nicht-interpretierten Daten (uninterpreted
octets) als Hex und ASCII-Zeichen angezeigt.
- Einige Fehler wurden bereinigt:
- Daten nach "Called/Calling
Address" in X.25 wurden falsch
dargestellt.
- Ein-Byte-Info-Elemente am Ende einer
Nachricht wurden nicht korrekt
dargestellt.
- Probleme mit dem iTest-Programm
"ITEST5.RBF" (Fehlende
Nachrichten) wurden gelöst.
Neuerungen in der Version 1.7q:
- Unterstützung der S2M-Option
- Viele Detailverbesserungen bei der Dekodierung
von Supplementary Services (ASN.1)
- Dekodierung der 'undefinierten Länge'
(indefinite length)
- Anzeige der Tag-Form (Primitive oder
constructed)
- Choices, Sequences und Sets werden mit
den Beschreibungsnamen aus den
ETS-Dokumenten dargestellt
Neuerungen in der Version 1.7m:
- Unterstützung der neuesten Dienste und
Dienstmerkmale im T-ISDN der Deutschen Telekom
(Bereitstellungsjahr 1998) (Demo). Diese sind:
- Einrichten und Ändern einer PIN
- Abgehende Verkehrseinschränkung (AVE)
- Reverse Charge (REV)
- Rückruf bei Nichtmelden, Call Completen
on No Reply (CCNR)
- Erweiterte abgehende
Verkehrseinschränkung (eAVE)
- Durch den neuen Parameter 'R' in der Ebenenmaske
wird der Argus-Dekoder eingeschaltet. Dieser
ermöglicht es der iTest-Software die
D-Kanaldaten eines über die serielle
Schnittstelle angeschlossenen Intec Argus 1/2/2U
einzulesen, online zu dekodieren, zu filtern, zu
speichern und offline zu dekodieren, als ob es
iTest-Daten wären. Es besteht auch die
Möglichkeit mehrere Argus parallel zu betreiben
(Multi-Device-Option). Zu beachten ist jedoch,
daß die Argus-Tester nicht in der Lage sind
Verkehr von anderen Endgeräten (TE) zu lesen.
- Im Overview-Modus werden alle Ereignisse, die von
Endgeräten stammen (TE) auf magentafarbenem
Hintergrund dargestellt. Die Ereignisse vom Netz
(NT) haben, wie bisher, einen blauen Hintergrund.
- Die Zusätze und Änderungen des Dokuments ETS
300 403 von 1998 (ersetzt ETS 300 102) werden bei
der Dekodierung berücksichtigt.
- Fehlerbeseitigung: Die Programme ITEST.EXE,
FLSHLOAD.EXE und BERT.EXE konnten bisher auf PC
mit Intel Pentium II 350MHz oder schneller nicht
betrieben werden (Abbruch mit Fehlermeldung).
Neuerungen in der Version 1.7j:
- Unterstützung von 'Flag idle' auf den
B-Kanälen. Normalerweise werden zwischen zwei
Nachrichten auf dem B-Kanal "Flags"
übertragen. Diese werden mit älteren
iTest-Versionen mit zum PC übertragen. Mit der
neuen Software und den neuen
iTest-Programm-Modulen für die B-Kanalanalyse
ist dies nicht mehr der Fall, was die
Ausführungsgeschwindigkeit erhöht.
- Im OverView-Modus werden jetzt auch Daten der
B-Kanalanalyse angezeigt (Ebene 2 und
Protokolltypen der Ebene 3).
Neuerungen in der Version 1.7h:
- Unterstützung von 'Flag idle' auf dem D-Kanal.
Normalerweise werden zwischen zwei
Übertragungsrahmen nur Einsen gesendet (Mark
idle). Manche Vermittlungsstellen senden aber
zwischen den Übertragungsrahmen Flags (7Eh).
Erkennbar ist dieses Verhalten durch eine
konstant leuchtende D-LED am iTest. Zur Nutzung
dieser neuen Funktion ist ein Update des
D-Programmes am iTest notwendig. Das Programm
heißt ITEST5.RBF und kann
hier heruntergeladen werden. Benutzen Sie die
Flashload-Software um das Programm im iTest
abzulegen (z.B. "FLSHLOAD 1 w D
ITEST5.RBF").
- Bei Messungen, die über Mitternacht hinaus
gemacht wurden, wurde die Zeit nicht
mehr korrekt dargestellt. Dieser Fehler wird
mit der Version V1.7h behoben.
Neuerungen in der Version 1.7f:
- Dekodierung von B-Kanal-Protokollen: Diese
müssen durch einen kostenpflichtigen
Autorisations-Code freigeschaltet werden.
Unterstützt werden die B-Kanal-Protokolle:
- Interne Verbesserungen
- schnellere Interrupt Service Routinen
(ISR) für die Kommunikation zwischen
iTest und PC,
- Vergrößerung des Eingangspuffers,
- Erkennung und Meldung von
Empfangsüberläufen.
Neuerungen in der Version 1.7:
Neuerungen in der Version 1.6:
- Bei Benutzung eines iTest ab der Version 2.01 und
des 'D'-Programmes ab der Version 3, werden die Ebene-1-Signalisierungsdaten
(Info-S0 bis Info-S4) an den PC übermittelt
und ab der Software-Version 1.6 dekodiert und im
Log-File gespeichert.
- Im OverView-Modus
werden die Info-Elemente abgekürzt und durch
Großbuchstaben dargestellt.
- Dekodierung und Anzeige einiger Elemente der
Supplementary Services (AOC mit Gebühr, MCID,
etc.) im Overview-Modus
durch Abkürzungen (Kleinbuchstaben).
- Dekodierung von Packetdaten im D-Kanal nach
X.31 Case B (X.25 im D-Kanal). Diese Option
muß durch einen Authcode freigeschaltet werden
(kostenpflichtig). X25D-Beispiel.
- Durch Eingabe von "offline
<log-file>" oder durch Doppelklick im
Windows Explorer (oder Datei-Manager), läßt
sich eine Log-Datei direkt dekodieren und
anzeigen. Der Eintrag "OfflineUsesMenu"
in der Datei itest.ini bestimmt, daß beim Start
das Menü aufgerufen wird. Fehlt der Eintrag
werden die Vorgabewerte (defaults) benutzt.
- Es ist bei der Eingabe von Dateinamen nicht mehr
nötig diese zwingend mit oder ohne
Dateierweiterung anzugeben. Dadurch sind in der
Vergangenheit Namen wie "itest.log.log"
entstanden.
Neuerungen in der Version 1.5:
- Der Overview-Modus
stellt die D-Kanaldaten in einer Zeile pro
Nachricht dar.
- Die Informationselemente für
Packet-Kommunikation werden vollständig
dekodiert.
- Es werden jetzt auch die FIFOs der
Schnittstellenbausteine 16550, o.ä.
unterstützt.
- Beim Blättern wird nun in der rechten unteren
Ecke die Position des Bildschirmfensters im Bezug
auf die Gesamtdatei in Prozent ausgegeben.
- Bewertete Darstellung der Call
Reference
- Beim Blättern ist es jetzt möglich mit den
Tastenkombinationen STRG+KURSOR-LINKS und
STRG+CURSOR-RECHTS die Spaltenposition um jeweils
20 Zeichen zu verschieben.
Neuerungen in der Version 1.4:
- Bewertung der Nachrichten
nach dem jeweiligen Rufzustand (Call State)
und Anzeige der Übergänge von einem in den
nächsten Zustand.
- beim Programm "offline.exe" gibt es bei
der Menuführung eine neue Maske, die es
ermöglicht auch den Dateinamen der Ausgabedatei
(xxx.trc) anzugeben. Bisher wurde beim Starten
des Programmes über Menü, immer der
Default-Name "itest.trc" gewählt.
- Durch die Angabe des Parameters 'o' in der
Ebenen-Maske wird der sogn. "Short Form
Decode" eingeschaltet. Hierdurch werden
Protokollelemente wie Längenangaben und
beschreibende ASN.1-Elemente nicht mehr
angezeigt. Dies erhöht die Übersicht, wenn man
diese Elemente nicht benötigt. Alle anderen
Parameter in der Ebenen-Maske sind auch im Short
Form Decode voll funktionsfähig.
- Protokollelemente für private ISDN-Netze
werden nun auch angezeigt. Dies betrifft die
D-Kanalprotokolle 12TR7 (für 1TR6) und
ETS-300192 (für Euro-ISDN).
- In der ersten Zeile jeder Nachricht der
Trace-Datei wird nun zusätzlich eine Rahmennummer
angezeigt. Diese dient nur zur Referenzierung und
ist nicht Teil der D-Kanal-Protokolles. Wenn
Filter eingeschaltet sind, werden bestimmte
Rahmen bzw. Nachrichten nicht angezeigt. In
diesen Fällen erhöht sich die Rahmennummer dann
um den entsprechenden Wert, d.h. man sieht, daß
Nachrichten übersprungen wurden.
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